Wahl neuer Vorstandsmitglieder am ersten Bundesparteitag 2021

5 von 6 Vorstandsmitgliedern schräg auf einer Treppe

Auf unserem Bundesparteitag in Dortmund haben wir turnusgemäß einen Teil unserer Vorstandsämter neu gewählt.
Magdalena Zenglein-Markert und Maja Tiegs wurden zu unseren beiden Parteivorsitzenden gewählt. Dirk Pullem haben wir als Beisitzer wieder und Michael Kailuweit neu gewählt.

Unsere bisherige Vorsitzende Nadja Reigl kandidiert aus beruflichen Gründen nicht wieder, war sich aber schon bei ihrer Eröffnungsrede vor der Wahl sicher, dass die Posten für den Vorstandsvorsitz der Partei wieder an kompetente Frauen gehen würden.
In ihrem Rückblick stellte Nadja Reigl fest, dass die Parteigründung am 1.März 2020 und damit kurz vor der ersten Welle der Corona Pandemie zum „schlecht möglichsten Zeitpunkt“ geschehen ist, um als neue Partei auf Menschen zuzugehen und zu wachsen.

„Gleichzeitig zeigt die Pandemie überdeutlich, wie notwendig eine Partei wie die DOS Partei eigentlich ist“ betonte Magdalena Zenglein-Markert, unsere wiedergewählte Vorsitzende, um dann weiter auszführen:
„Genau wie in der Klimakrise handeln wir zu spät und ignorieren fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse. Das Ergebnis: es werden immer drastischere Maßnahmen notwendig um die vorhersehbare Katastrophe aufzuhalten und selbst mit diesen Maßnahmen sterben Menschen.
Wir müssen sowohl Ökologie als auch Soziale und Digitale Themen gemeinsam vorantreiben, ohne Themen gegeneinander auszuspielen oder gar die Grundsätze des Antifaschismus zu vergessen!“

Foto von Maja Tiegs und Magdalena Zenglein-Markert

Unsere neu gewählte Vorsitzende Maja Tiegs stellte zu Beginn ihrer Bewerbungsrede klar „Hi, ich bin Maja und Leute denken immer ich mag politisch vor allem Antifaschismus und Feminismus, aber das liegt nur an den vielen Nazis und Antifeministen, gegen die mensch sich stellen muss.“ um dann festzustellen. “ Mein Herz brennt eigentlich für soziale Themen und wir brauchen jetzt ganz dringend eine sozialverträgliche Klimapolitik.“

Helmut Schmidt hat mal gesagt „Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen.“ Wir sagen: wer keine Vision für eine bessere Welt hat, sollte keine Politik machen.