Martin Knäpper – Direktkandidat Duisburg-Duissern

Name: Martin Knäpper

Alter: 62

Beruf: Speditionskaufmann

Wohnort: Duisburg 

Warum bin ich bei DOS:

Ich möchte mit der DOS -Partei Kommunalpolitik wieder transparent und nachvollziehbar machen. Bürgerinnen und Bürger sollen das Gefühl von gelebter Demokratie haben und sich eingeladen fühlen mit zu wirken, zu gestalten, zu hinterfragen und zu entscheiden.

Den größten Teil meines Lebens habe ich in Duisburg verbracht, seit 8 Jahren lebe ich wieder hier. In Zeiten der Klimakatastrophe und Corvid19 fällt auf, wie wichtig politische Entscheidungen sind. Die Demokratie ist ein Geschenk, das gepflegt werden muss. Gerade im städtischen Bereich ist Politik oft eingeschliffen und routiniert, was dem demokratischen Anspruch vielfach nicht gerecht wird. Digitalisierung ist ein Thema der Zeit. Sie kann Politik transparent machen und den Dialog erleichtern. Der Umgang mit Behörden wird beschleunigt und erleichtert. Die Kommunikation zwischen der Stadt und ihren Einwohnern und Einwohnerinnen wird intensiviert. Der Klimawandel zeigt, dass die ökologischen Themen, gerade im Stadtbereich, immer wichtiger werden. Bäume müssen nicht gefällt, sondern vermehrt gepflanzt werden! Brachflächen sollen sinnvoll und oekologisch genutzt werden. Zusätzlich müssen mehr Dächer und Hausflächen begrünt werden, um das Stadtklima zu verbessern. Der ÖPNV soll verbessert und erweitert werden. Durch attraktive Fahrstrecken und niedrige Preise, müssen Anreize geschaffen werden, damit Busse und Bahnen, attraktiv sind. Schwerverkehr gehört nicht in die Stadt! Die Straßen müssen, durch breite Rad- und Fußwege, gleichberechtigt für alle Verkehrsteilnehmer nutzbar sein. Im sozialen Bereich, wie beispielsweise Jugend- und Bürgerzentren etc., muss sich unsere Stadt wesentlich zum Vorteil ändern. Wir brauchen mehr Kindertagesplätze insbesondere in den Randzeiten. Soziale Projekte müssen deutlich mehr gefördert werden, um das solidarische Zusammenleben, aller gesellschaftlichen Gruppen, zu gewährleisten. In diesem Sinne, möchte ich mit DOS, neue Lösungsansätze und Vorschläge einbringen.

Deshalb am 13.09.2020 Ihre Stimme, für den Rat der Stadt, für die DOS-Partei!

„Was für eine Stadt wollen wir?“

Podiumsdiskussion am 27. August 2020 organisiert von Cooperative und Attac Duisburg, DOS-Partei war dabei:

Podiumsdiskussion in der Liebfrauenkirche

(Bitte bis Minute 8 vorspulen, dann geht es los)

Unsere Visionen

Wahlprüfsteine vom Klimabündnis – Teil 6

Bei der vierten Runde der Wahlprüfsteine des Klimabündnis Dortmund lag der Schwerpunkt der Fragen diesmal beim Themenbereich „Ist Klima Heimspiel?“. Die Antworten waren auf 400 Zeichen begrenzt.

Unsere Antworten darauf findet Ihr hier:

Mit welchen Mitteln wollen Sie Dortmunder Bürger*innen und Unternehmen für Klimaschutz begeistern?
Klimaschutz muss Beteiligung ermöglichen, dabei finanzielle Vorteile bieten, Spaß machen, einfach sein und weitere direkt erfahrbare Vorteile bringen.

Werden Sie in Dortmund zur weiteren Erarbeitung von notwendigen Klimaschutzmaßnahmen Bürgerräte initiieren?
Einwohnerinnenbeteiligung halten wir für unverzichtbar. Wenn in Form von Bürgerräten, muss deren Entscheidungskompetenz und Zusammensetzung im Vorfeld definiert sein.

Wie werden Sie sicherstellen, dass im Rat beschlossene Maßnahmen zum Klimaschutz zügig umgesetzt werden?
Klimaschutz muss höher priorisiert werden, außerdem muss der Rat dafür sorgen, dass seine Entscheidungen von der Verwaltung unverzüglich umgesetzt bzw. eingeleitet werden.

Das geplante „Klimabarometer“ soll Transparenz über den Umsetzungsfortschritt der beschlossenen Klimaschutzmaßnahmen schaffen. Wie werden Sie sicherstellen, dass Probleme zeitnah behoben werden?
Es muss ein permanentes Monitoring stattfinden, das Probleme schnell identifiziert, damit unverzüglich eine Lösung angegangen werden kann.

Auf Bundes- und Landesebene gibt es viele Weiterbildungsangebote, die wissenschaftliche Expertise und Best Practice an die Kommunen vermitteln. Wie findet dieser Wissenstransfer Eingang in Ihre politischen Entscheidungen und die tägliche Arbeit der Verwaltung?
Städtische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen verpflichtend an entsprechenden Veranstaltungen teilnehmen und ihr neugewonnenes Wissen danach auch einbringen.

Welche Anreize werden Sie schaffen, damit Dortmunder Unternehmen konkrete Maßnahmen zum Klimaschutz ergreifen?
Es müssen z.B. finanzielle Erleichterungen oder Steuerminderungen ermöglicht werden.

Welche alternativen, klimafreundlichen Wirtschaftsmodelle fördern Sie in Dortmund?
Nachhaltige und umweltfreundliche natürlich. Logistik z.B. muss klimaneutral werden.

Britta Söntgerath – Integrationsrat – Duisburg

Name: Britta Söntgerath 

Alter: 57

Beruf: Einkaufs- und Beschaffungs-Ökonomin (VWA), Datenschutzauditorin (TÜV)

Wohnort: Duisburg 

Ich bin bei DOS weil diese Partei den Weg bereitet für ganz neue Ideen und Mittel der politischen Arbeit.

Mit meiner doppelten Staatsbürgerschaft, den langen Aufenthalten in mehreren Ländern und durch die vielfältigen Erfahrungen im Duisburger Flüchtlingsrat habe ich die Herausforderungen im Miteinander der Kulturen sehr gut im Blick. Ein respektvoller Umgang aller Menschen liegt mir dabei besonders am Herzen. 

Mein Ziel für die kommende Legislaturperiode ist, mehr Transparenz in die finanzielle Verteilung und in Arbeit der Gremien und der Verwaltung zu bringen, damit auch wirklich alle Duisburger Bürgerinnen und Bürger gleichberechtigt behandelt werden. 

Email: britta.soentgerath@dospartei.de