Torsten Sommer – Platz 11

Name: Torsten Sommer

Torsten Sommer

Torsten Sommer

Kandidiert für: Wahlbezirk 1, Reserveliste Platz 11, Bezirksvertretung Innenstadt-Nord

Alter: 48
Beruf: Head of Lab
Wohnort: Dortmund

Ich bin bei DOS, weil ich den Klimawandel bekämpfen will und weil ich diesen Kampf und seine Auswirkungen sozial gerecht gestalten möchte. Die Digitalisierung kann uns dabei helfen.

Mein Ziel für die kommende Legislaturperiode ist, den Parteienfilz in Dortmund einzuschränken. Gerade bei den kommunalen Unternehmen möchte ich die Leitungspositionen nach  Kompetenz, nicht nach Parteibuch besetzt haben.

Twitter: @rctoso

DOS-Partei stellt Kandidierende für Kommunalwahl in Dortmund auf

Aus dem Stand gelang es der DOS-Partei alle vierzig Wahlbezirke in Dortmund für die kommende Kommunalwahl zu besetzen. „Dass uns das trotz der Coronakrise gelungen ist, zeigt, dass viele Menschen digitale, oekologische und soziale Verbesserungen in Dortmund wollen. Wir haben Lust auf Politik,“ freut sich Nadja Reigl, die als Oberbürgemeisterkandidatin und erste der Ratsliste aufgestellt wurde.

Bei der Aufstellungsversammlung am 14.06.2020 der DOS Partei im Union Gewerbehof statt wurden weitere Listenkandidierende für den Stadtrat sowie die Bezirksvertretungen in Aplerbeck, Brackel, Hombruch, Innenstadt-Nord, Innenstadt-Ost und Innenstadt-West aufgestellt.

„Viele Menschen sind mit den bisherigen Oberbürgermeisterkandidaten und -kandidatinnen unzufrieden,“ so Torsten Sommer, Listen- und Direktkandidat von DOS. „Da haben wir mit Nadja Reigl eine Kandidatin aufgestellt, die für eine zukunftsgewandte Politik steht, nicht für den Filz von Gestern.“

Um wirklich antreten zu können braucht die junge DOS-Partei Unterstützerunterschriften. Nadja Reigl zeigt sich optimistisch: „Dass wir es gerade einmal gut drei Monate nach unserer Gründung schon geschafft haben, für alle Wahlbezirke Kandidierende aufzustellen, ist schon mal eine tolle Leistung! Nun geht es daran, Unterstützungsunterschriften zu sammeln. Auch, wenn das in Zeiten der Corona-Pandemie eine echte Herausforderung ist.“

Dies sei bei der anstehenden Kommunalwahl zum ersten Mal auch online möglich, darauf greift auch DOS zurück und hat hier bereits damit begonnen.

„Wir sind zwar eine neue Partei,“ erklärt Torsten Sommer, „aber bei weitem nicht unerfahren im politischen Geschäft. Unsere Kandidierenden für die Ratsliste haben alle schon Erfahrung in politischen Gremien gesammelt – sei es im Stadtrat, in den Bezirksvertretungen, in einzelnen Ausschüssen, im RVR oder gar im Landtag NRW.“

Die DOS Partei will nicht nur Dortmund digitaler, oekologischer und sozialer machen, sondern auch Duisburg, wo DOS ebenfalls zur Kommunalwahl antritt.

Die Kandidierenden für die Reserveliste sind:
1. Nadja Reigl
2. Daniel Naumann
3. Anke Staar
4. David Grade
5. Andrea Wille
6. Ali Fleischmann
7. Dieter McDevitt
8. Daniel Ruppert
9. Dirk Pullem
10. Hanns-Jörg Rohwedder
11. Torsten Sommer

Die Kandidierenden für die Wahlbezirke sind:
Wahlbezirk 1: Sommer, Torsten
Wahlbezirk 2: Grade, David
Wahlbezirk 3: Bien, Stefan
Wahlbezirk 4: Fleischmann, Ali
Wahlbezirk 5: Neuhaus, Babette
Wahlbezirk 6: Sommer, Mareike
Wahlbezirk 7: Coerdt, David
Wahlbezirk 8: Klocke, Till
Wahlbezirk 9: Naumann, Daniel
Wahlbezirk 10: Staar, Anke
Wahlbezirk 11: Kottysch, Peter
Wahlbezirk 12: Doktor, Agnes
Wahlbezirk 13: Grebe, Ralf
Wahlbezirk 14: Wittig, Rüstem Taylan
Wahlbezirk 15: Foconi, Dario
Wahlbezirk 16: Juchems, Bernd
Wahlbezirk 17: McDevitt, Dieter
Wahlbezirk 18: Rohwedder, Hanns-Jörg
Wahlbezirk 19: Sprenger, Gregor
Wahlbezirk 20: Reigl, Nadja
Wahlbezirk 21: Beier, Dinah
Wahlbezirk 22: Deutges, Dennis
Wahlbezirk 23: Schlünder, Björn
Wahlbezirk 24: Krane, Christian
Wahlbezirk 25: De Zanet, Lisa
Wahlbezirk 26: Achilles, Leopold
Wahlbezirk 27: Schelte, Gunnar
Wahlbezirk 28: Volmer, Werner
Wahlbezirk 29: Pullem, Dirk
Wahlbezirk 30: Wille, Andrea
Wahlbezirk 31: Baghervadi, Amir
Wahlbezirk 32: Pullem, Gisela
Wahlbezirk 33: Pagel, Oliver
Wahlbezirk 34: Ecke, Maria
Wahlbezirk 35: Preis, Sebastian
Wahlbezirk 36: Sürer, Gülhan
Wahlbezirk 37: Goeritz, Michael
Wahlbezirk 39: Naumann, Carolin
Wahlbezirk 40: Ruppert, Daniel
Wahlbezirk 41: Lerche, Felix

David Grade

David Grade

Maskierte Menschen

Maskierte Menschen

Hygieneregeln

Hygieneregeln

Nadja Reigl

Nadja Reigl

Wahleitung

Wahlleitung

Torsten Sommer

Torsten Sommer

Auf Abstand

Auf Abstand

Die vier Spitzenkandidierenden.

Die vier Spitzenkandidierenden

Sinnvolle Schritte statt voreiligem Aktionismus

Wir, als gesamte Gesellschaft, haben es geschafft die Infektionskurve zu verflachen und unsere Gesundheitssysteme nicht zu überlasten. Dies haben wir durch eine gemeinsame Kraftanstrengung aller Unterstützenden und der konsequenten Einhaltung von Abstandsregelungen und Versammlungsvermeidungen erreicht.

Wie wichtig die Schließung seit dem 16.3.2020 war, zeigt sich leider daran, dass wir bundesweit mittlerweile mehr als 3.800 Menschen durch COVID-19 verloren haben. Ohne diese Maßnahmen wären noch mehr Tote zu beklagen. Jetzt wieder Schulen, selbst schrittweise, als erste Einrichtung zu öffnen, spielt fahrlässig mit der Gesundheit und dem Leben von Schüler*innen, Lehrenden, Angehörigen und anderen an Schulen Beschäftigten.

„Als nebenberuflich Studierende in einer Abendschule kann ich es mir nicht vorstellen, in nächster Zeit wieder mit zwanzig anderen Personen in einem Klassenraum zu sitzen. Diesen Gedanken finde ich im Gegenteil beängstigend. Hier wird mit der Gesundheit von Schüler*innen und Lehrpersonal gleichermaßen gespielt.“ sorgt sich Maja Tiegs (Bundesvorstandsmitglied der DOS Partei)

„Die Ankündigung des NRW Ministerpräsidenten Armin Laschet, die Schulen schon kommende Woche eröffnen zu wollen, vor der Konferenz der Kultusminister und entgegen dem Beschluss der Bundeskanzlerin und der Länderchefs, lässt nur den Schluss zu, dass Herrn Laschet seine Kanzlerambitionen und seine Profilierungssucht wichtiger sind, als die Gesundheit der Menschen in NRW.“ stellt Torsten Sommer (Bundesvorstandsmitglied der DOS Partei) fest.

Die voreilige Öffnung der Schulen, auch nur für Abiturient*innen und andere Abschlussklassen, ist zum derzeitigen Zeitpunkt fahrlässig und gefährdet aktiv Leben. Vielmehr sollte der Landesregierung das Wohl der Menschen mit besonderen Bedarfen in
den Blick nehmen und diese Familien sofort unterstützen. Gerade jetzt benötigen Menschen in kritischen Lebenssituationen, gefährdete Menschen und Behinderte sofortige und direkte Hilfsangebote. Dazu gehört, dass alle Schüler*innen erreicht werden. Die Digitalisierung von Bildung muss jetzt vorangetrieben werden. Hier ist geboten Lehrende schnellstmöglich zu schulen und die Kommunikation zu Schüler*innen beispielsweise durch das Bereitstellen von Internetzugängen und Leihgeräten wie Laptops zu ermöglichen.

Digitale Unterrichtsmaterialien und die vielfältige Nutzung neuer Möglichkeiten interaktiven Lernens müssen jetzt nachhaltig eingeführt und Konzepte entwickelt werden. Es bedarf einer großen gemeinsamen Kraftanstrengung und es ist Aufgabe der Schulen, Schulträger, Jugendhilfe und Gesundheitsämter sich schnellstmöglich und direkt um die Familien mit besonderen Bedarfen zu kümmern und entsprechende Unterstützungen sofort bereitzustellen.