Nadja Reigl – Listenplatz 1

Name: Nadja Reigl

Portrait Nadja Reigl

Nadja Reigl

Kandidiert für: Oberbürgermeisterin, Wahlbezirk 20, Reserveliste Platz 1, Bezirksvertretung Brackel

Alter: 41 bzw. 42 zum Zeitpunkt der Wahl
Beruf: z.Z. Politikerin
Wohnort: Dortmund-Wickede

Ich bin bei DOS, weil ich – wie wir alle – in einer zunehmend digitalen Welt lebe. Und weil hier die Themenbereiche angesprochen werden, die mir besonders am Herzen liegen: Soziales und Oekologisches.

Mein Ziele für die kommende Legislaturperiode sind vor allem, auch in Zukunft Randgruppen und weniger privilegierte wie z.B. Obdachlose im Blick zu haben. Außerdem müssen wir auf eine Stadt hinarbeiten, die auch für die jüngeren Generationen im Jetzt und die später folgenden Generationen lebens- und liebenswert ist, auch wenn das für den Moment erst einmal unbequem sein mag.

Mail:  nadja.reigl@dospartei.de
Facebook: Nadja Reigl
Twitter: @Gloeckchen_78
Homepage: https://www.gloeckchen.wtf/

4 thoughts on “Nadja Reigl – Listenplatz 1

  1. Hallo Nadja, tolle Idee mit der Vorstellung. Aber kannst Du bitte mal ausführen, was DOS genau will „in dieser zunehmend digitalen Welt“. Dann noch eine Frage, das, was euch allen am Herzen liegt, diese Themenbereiche Soziales und Ökologisches, was da die Position von DOS genau und was ihr ändern wollt? Danke

    • Hallo Wolfgang,
      ich glaube, Deine Fragen vollumfänglich zu beantworten, würde hier den Rahmen sprengen – aber ich gebe mir Mühe, zumindest unsere Stroßrichtung klar zu machen: Die Digitalisierung ist da, ob es den Menschen nur gefällt oder nicht. Das hat Haken aber auch Vorteile, die wir nutzen können. Ein Beispiel dafür haben wir ja gerade erst vor Augen geführt bekommen: In der Theorie kann Schulunterricht auch von zu Hause stattfinden, aber dafür ist eine entsprechende Ausrüstung der Lernenden und Lehrenden nötig. Und zwar nicht nur bei der Hard- und Software, sondern wir müssen auch dafür sorgen, dass die Lehrer*innen entsprechend geschult werden.
      Genauso ist der Klimawandel da, ob wir das nun wollen oder nicht. Aber wir gut oder schlecht wir damit klar kommen und wie weit der gehen wird, können wir noch immer beeinflussen. Doch es ist natürlich Unsinn, ständig nur zu fordern, dass die Menschen ihr Auto auch mal stehen lassen sollen, wenn es keine alternativen Angebote sind – der ÖPNV und die Radverkehrswege müssen daher dringend ausgebaut und verbessert werden.
      Und bei all diesen Themen darf aber auch niemand auf der Strecke bleiben. So darf es also z.B. nicht sein, dass Schüler*innen wegen fehlender Computer beim Lernen benachteiligt werden. Oder dass Menschen zu Hause bleiben müssen, weil der ÖPNV für sie einfach unbezahlbar ist.
      Wo wir am Ende eines Tages gerne stehen wollen, haben wir auch kurz in unseren Visionen zusammengefasst: https://www.dospartei.de/vision/
      Ich hoffe, damit konnte ich Dir zumindest schon einmal ein bisschen weiterhelfen…

      • Erst einmal großen Dank, dass Du so schnell geantwortet hast. Meiner Meinung nach hat die Digitalisierung Mittel und langfristig, die ja schon im letzten Jahr tausend begonnen hat einen von uns ungeahnten Einfluss auf die Arbeitswelt. Folglich muss dringend, die Ausbildung und ganz wichtig die laufende Fortbildung der Lehrer forciert werden, um unsere Kinder darauf vorzubereiten wie die digitalisierte Arbeitswelt teilweise schon ist bzw. sein wird. Zum Thema Klimawandel. Experten sind sich da schon sehr einig, dass wir eine Klimakatastrophe (Klimakatastrophe ist der Begriff für einen Klimawandel mit weltweiten katastrophalen Wirkungen)haben. Um bei allen oben genannten Baustellen eine etische vertretbare Sozialpolitik hin zubekommen ist meiner Meinung nach die größte Herausforderung vor der wir stehen.

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